„Wer Aurich gestalten will, muss wissen, wie die Menschen hier ticken, leben und fühlen. Genau deshalb trete ich an.

Moin!
Ich bin Julian

Bürgermeisterkandidat
für unsere Stadt Aurich

Moin!
Ich bin Julian

Bürgermeisterkandidat
für unsere Stadt Aurich

„Wer Aurich gestalten will, muss wissen, wie die Menschen hier ticken, leben und fühlen. Genau deshalb trete ich an.

Über mich

Liebe Auricherinnen,
liebe Auricher,

für mich ist Aurich mehr als nur ein Wohnort …

für mich ist Aurich mehr als nur ein Wohnort

… Aurich ist mein Zuhause. Hier liegen meine Wurzeln, hier verbrachte ich meine Kindheit, habe Fußball spielen gelernt, meine Ausbildung gemacht, meine Frau kennengelernt und geheiratet. 

Deshalb möchte ich Verantwortung für die Zukunft unserer Stadt übernehmen. Ich möchte euch zeigen, wer ich bin, was mich antreibt und warum mir unsere Heimat so am Herzen liegt.

Der Mensch steht für mich immer im Mittelpunkt.

Ich habe Freude daran, Dinge zu gestalten und gemeinsam etwas zu bewegen. So engagiere ich mich unter anderem als stellvertretender Vorsitzender der AWO, Mitglied der Gewerkschaft ver.di sowie in der Dorfgemeinschaft Haxtum.

Verantwortung übernehmen – für die Gemeinschaft und für unsere Stadt.

Wer seine Heimat liebt, der schaut nicht zu, der packt an. Das ist für mich sozialdemokratische Haltung. Aurich hat enormes Potenzial und ich will dafür sorgen, dass wir dieses Potenzial gemeinsam nutzen.

Verantwortung übernehmen – für die Gemeinschaft und für unsere Stadt.

Wer seine Heimat liebt, der schaut nicht zu, der packt an. Das ist für mich sozialdemokratische Haltung. Aurich hat enormes Potenzial und ich will dafür sorgen, dass wir dieses Potenzial gemeinsam nutzen.

Seit jeher interessiert mich die Entwicklung unserer Region. Nicht nur beruflich, sondern vor allem aus Überzeugung.

So bin ich bereits seit 2006 Mitglied der SPD und weiß:

Politik braucht mehr als gute Ideen – sie braucht Umsetzungskompetenz.

Nach meiner Schulzeit habe ich beim Landkreis Aurich die Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten absolviert. In dieser Zeit habe ich die kommunale Verwaltung von Grund auf kennengelernt und verstanden, wie wichtig eine verlässliche und bürgernahe Verwaltung für das tägliche Leben der Menschen ist.

Hier wurde das Fundament für meinen weiteren beruflichen Weg gelegt.

Nach meiner Ausbildung war ich im Jobcenter tätig. Dort habe ich täglich mit Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen gearbeitet. Diese Jahre haben meinen Blick für soziale Herausforderungen, aber auch für die Chancen und Potenziale jedes Einzelnen geschärft.

Die Arbeit hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, zuzuhören, Lösungen zu finden und Verantwortung zu übernehmen.

Neben meiner beruflichen Tätigkeit habe ich an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie studiert und den Abschluss als Verwaltungsbetriebswirt erworben. Das Studium hat mir zusätzliche Kenntnisse in den Bereichen Verwaltung, Organisation und Führung vermittelt.

Dadurch wurde meinen Blick für strategische Entscheidungen und die langfristige Entwicklung von Kommunen erweitert.

Nach meiner Zeit im Jobcenter wechselte ich ins Amt für Bürgerdienste, Ordnung und Sicherheit und konnte dort weitere Einblicke in die vielfältigen Aufgaben der öffentlichen Verwaltung gewinnen.

Im Stab des Hauptverwaltungsbeamten haben mich besonders die Jahre der Corona-Pandemie geprägt. In einer Zeit großer Unsicherheit ging es darum, schnell zu handeln, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam Lösungen zu finden.

Seit 2021 bin ich als Koordinator und Abteilungsleiter im Amt für Gesundheitswesen tätig. Dabei übernehme ich Verantwortung für Mitarbeitende, Abläufe und wichtige Aufgaben im Gesundheitsbereich.

Die Zusammenarbeit mit Bürgerinnen und Bürgern, Institutionen und politischen Entscheidungsträgern gehört dabei zu meinem täglichen Arbeitsalltag. Gemeinsam gilt es, Lösungen zu entwickeln und aktuelle Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen.

Vision

Meine Vision für unser Aurich

Meine Vision für unser Aurich

Ich glaube an das enorme Potenzial unserer Heimatstadt Aurich – und ich möchte daran arbeiten, dass wir dieses Potenzial gemeinsam nutzen. Denn wer seine Heimat liebt, schaut nicht nur zu, sondern packt an.

Ganz nach dem Motto:  „Geiht nich, gifft nich!“

Aurich wächst, aber Wohnraum bleibt knapp. Ich möchte, dass Wohnen in Aurich bezahlbar bleibt: für junge Familien, für Auszubildende, für Seniorinnen und Senioren und letztlich für alle Bürgerinnen und Bürger.

In Aurich soll jede und jeder ein Zuhause finden können. Vom ersten Ausbildungsjahr bis ins Alter.

Dafür muss die Immobiliengesellschaft der Stadt Aurich (ISA) weiter gestärkt werden, mit ausreichend Personal und finanziellen Mitteln, damit sie zusätzlichen Wohnraum schaffen kann. Gleichzeitig müssen neue Baugebiete ausgewiesen und leerstehende Wohnungen und Häuser wieder dem Wohnungsmarkt zugeführt werden. Die Stadt sollte Eigentümerinnen und Eigentümer aktiv ansprechen, beraten und motivieren, ungenutzten Wohnraum wieder verfügbar zu machen.

Auch die Nachnutzung bestehender Gebäude bietet Chancen. Für das heutige Klinikgebäude in Aurich kann ich mir vorstellen, dort bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, beispielsweise in Form eines Azubiwohnheims oder von barrierefreien Wohnungen für Seniorinnen und Senioren. So könnten wir gleichzeitig dringend benötigten Wohnraum schaffen und eine sinnvolle Zukunftsperspektive für den Standort entwickeln.

Bezahlbares Wohnen ist eine soziale Frage, aber auch ein wichtiger Standortfaktor für unsere Wirtschaft. Wer in Aurich arbeitet, lernt oder seinen Lebensabend verbringt, muss hier auch ein bezahlbares Zuhause finden können. Dafür werde ich mich einsetzen.

Bildung ist der Schlüssel zu Chancengleichheit, sozialem Zusammenhalt und wirtschaftlicher Stärke. Wer in Bildung investiert, investiert in die Zukunft unserer Stadt. Ich möchte, dass Kinder und Jugendliche in Aurich von Anfang an die bestmöglichen Chancen erhalten, von der Kita über die Schule bis hin zur Ausbildung oder zum Studium.

Dafür braucht es eine verlässliche Kinderbetreuung, starke Schulen und Bildungsangebote, die junge Menschen fördern und ihnen Perspektiven vor Ort eröffnen.

Die Stadt Aurich muss sich gemeinsam mit dem Landkreis dafür einsetzen, dass die Finanzierung unserer Kindertagesstätten den tatsächlichen Herausforderungen gerecht wird. Gute frühkindliche Bildung darf nicht an fehlenden finanziellen Mitteln scheitern. Die Kindergartenplätze müssen weiterhin kostenlos bleiben und die Gebühren der Krippenplätze sozial gerecht sein.

Ebenso wichtig sind unsere Grundschulen. Die Einführung der Ganztagsschule muss Priorität haben. Die Zusammenarbeit von Horten und Schulen muss enger werden. Der Kooperative Hort der Lamberti Schule muss erhalten bleiben und das Modell sollte auch für andere Schulen möglich sein. Durch die Einführung der Ganztagsschule im Bereich der Grundschulen müssen  Vereine und Schulen enger miteinander verzahnt werden.

Darüber hinaus möchte ich die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Unternehmen weiter ausbauen. Berufserkundungen, Praktika und Bewerbungstrainings sollen jungen Menschen frühzeitig Einblicke in die Arbeitswelt geben und ihnen den Weg in Ausbildung und Beruf erleichtern. So stärken wir die Chancen unserer Jugend und sichern gleichzeitig die Fachkräfte von morgen.

Mein Ziel ist klar: Jedes Kind und jeder Jugendliche in Aurich soll die Möglichkeit haben, seine Talente zu entfalten und den eigenen Lebensweg erfolgreich zu gestalten.

Eine gute medizinische Versorgung gehört zur Lebensqualität unserer Stadt. Mit der geplanten Zentralklinik müssen wir sicherstellen, dass die Menschen in Aurich auch künftig schnell und zuverlässig Zugang zu medizinischen Leistungen haben.

Deshalb setze ich mich für eine gute Anbindung Aurichs an die neue Zentralklinik ein. Dabei geht es sowohl um den Individualverkehr als auch um attraktive Fahrrad-, Bus- und Bahnverbindungen, damit Patientinnen und Patienten, Beschäftigte und Besucher die Klinik problemlos erreichen können.

Gleichzeitig darf das bisherige Klinikgebäude nach dem Umzug nicht leer stehen. Gemeinsam mit dem Landkreis, der Kassenärztlichen Vereinigung, dem Verein Gesundes Ostfriesland und weiteren Akteuren müssen frühzeitig tragfähige Konzepte für die Nachnutzung entwickelt werden. Denkbar sind beispielsweise medizinische Angebote, barrierefreies Wohnen oder ein Azubiwohnheim.

Für mich ist außerdem klar: Das Medizinische Versorgungszentrum muss dauerhaft in Aurich erhalten bleiben. Es leistet einen wichtigen Beitrag zur ambulanten Versorgung und sichert den Zugang zu ärztlichen Leistungen vor Ort.

Mein Ziel ist eine starke Gesundheitsversorgung für Aurich, heute und in Zukunft.

Mobilität schafft Lebensqualität. Ich möchte, dass Menschen in Aurich sicher, bezahlbar und zuverlässig unterwegs sein können, egal ob zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Bus, der Bahn oder dem Auto.

Aurich braucht bessere Verbindungen, moderne Infrastruktur und einen Verkehr, der mit den Anforderungen der Zukunft Schritt hält.

Deshalb setze ich mich weiterhin für die Reaktivierung des Bahnverkehrs nach Aurich ein. Eine bessere Anbindung an das Schienennetz stärkt unsere Stadt, entlastet den Straßenverkehr und schafft neue Möglichkeiten für Pendlerinnen und Pendler, Schülerinnen und Schüler sowie Besucherinnen und Besucher.

Auch der öffentliche Nahverkehr muss attraktiver werden. Dazu gehören ein Ausbau des Angebots, bessere Taktungen und die Stärkung flexibler Mobilitätsangebote wie des Anrufbusses, insbesondere für Menschen in den Ortsteilen und für diejenigen, die kein eigenes Auto nutzen können.

Gleichzeitig möchte ich den Radverkehr weiter fördern. Sichere Fahrradwege, zusätzliche Fahrradboxen in der Innenstadt und ein Schnellradweg rund um die Auricher Innenstadt sollen dafür sorgen, dass mehr Menschen bequem und sicher mit dem Fahrrad unterwegs sein können.

Ebenso wichtig sind gute und sichere Fußwege. Barrierefreie Bürgersteige, sichere Querungsmöglichkeiten und gut ausgebaute Gehwege erhöhen die Lebensqualität für Familien mit Kindern, Seniorinnen und Senioren sowie Menschen mit Einschränkungen.

Eine leistungsfähige Straßeninfrastruktur bleibt ebenfalls wichtig. Deshalb sind die Planungen der B210n wichtig, um die Verkehrsanbindung Aurichs zu verbessern, die Innenstadt vom Durchgangsverkehr zu entlasten und die Wettbewerbsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandortes zu stärken.

Aurich verfügt mit Enercon vor Ort und der Nähe zum Volkswagen-Standort in Emden über hervorragende Voraussetzungen, um neue Mobilitätskonzepte zu erproben und innovative Projekte anzuziehen. Gemeinsam mit Unternehmen, Forschungseinrichtungen und öffentlichen Partnern möchte ich prüfen, wie wir Aurich als Standort für Elektromobilität, Wasserstofftechnologie und autonomes Fahren weiterentwickeln können. So schaffen wir Innovation, stärken unseren Wirtschaftsstandort und gestalten die Mobilität von morgen aktiv mit.

Für mich bedeutet moderne Mobilität nicht, ein Verkehrsmittel gegen das andere auszuspielen. Aurich braucht eine Verkehrspolitik, die alle Menschen mitnimmt und ihnen die Freiheit gibt, den für sie passenden Weg zu wählen.

Digitalisierung darf niemanden ausschließen. Ich möchte, dass Aurich digital funktioniert, aber gleichzeitig persönliche Unterstützung für alle bietet, die sie brauchen.

Denn Fortschritt funktioniert nur, wenn alle mitgenommen werden.

Digitale Dienstleistungen und Antragsverfahren müssen weiter ausgebaut werden. Bürgerinnen und Bürger sollen Behördengänge möglichst einfach, schnell und bequem von zu Hause aus erledigen können. Digitalisierung darf dabei kein Selbstzweck sein, sondern muss zu einem besseren Service, kürzeren Bearbeitungszeiten und einer bürgerfreundlicheren Verwaltung führen.

Gleichzeitig ist mir wichtig, dass niemand durch die Digitalisierung abgehängt wird. Nicht jeder verfügt über die notwendige Technik, eine E-Mail-Adresse oder die Erfahrung im Umgang mit digitalen Angeboten. Deshalb möchte ich eine Servicestelle für digitale Dienstleistungen schaffen. Dort sollen Bürgerinnen und Bürger praktische Unterstützung bei Online-Anträgen, Terminbuchungen und der Nutzung digitaler Verwaltungsangebote erhalten.

Auch künftig muss es möglich sein, wichtige Anliegen persönlich zu klären. Digitalisierung und Bürgernähe sind für mich kein Widerspruch, sondern gehören zusammen.

Mein Ziel ist eine moderne Verwaltung, die effizient arbeitet, den Menschen das Leben erleichtert und dabei niemanden zurücklässt.

Aurich ist Energieknotenpunkt und Wirtschaftsstandort. Ich möchte, dass wir diese Stärke ausbauen, mit neuen Ideen, guten Arbeitsplätzen und starken Partnerschaften. Eine starke Wirtschaft ist die Grundlage für soziale Sicherheit, gute Lebensqualität und die Handlungsfähigkeit unserer Stadt.

Deshalb möchte ich die Wirtschaftsförderung der Stadt Aurich stärken und weiterentwickeln. Unternehmen, Handwerksbetriebe, Existenzgründerinnen und Existenzgründer sowie Investoren sollen in der Stadtverwaltung einen verlässlichen Ansprechpartner finden. Mein Ziel ist es, Unternehmen bei Ansiedlungen, Erweiterungen und Investitionen aktiv zu unterstützen und Genehmigungsverfahren so effizient wie möglich zu gestalten.

Mit Enercon vor Ort und der Nähe zum Volkswagen-Standort in Emden verfügt unsere Region über hervorragende Voraussetzungen, um die Chancen der Energiewende und neuer Mobilitätsformen zu nutzen. Ich möchte die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Verwaltung, Bildungseinrichtungen und Forschung weiter stärken, um Innovationen nach Aurich zu holen und bestehende Arbeitsplätze zu sichern.

Gleichzeitig müssen wir gute Rahmenbedingungen für Unternehmen schaffen. Dazu gehören ausreichend Gewerbeflächen, eine moderne digitale Infrastruktur und eine leistungsfähige Verkehrsanbindung.

Besonders wichtig ist mir die Fachkräftesicherung. Durch eine stärkere Zusammenarbeit von Schulen und Unternehmen, mehr Berufsorientierung und die Schaffung eines Azubiwohnheims möchte ich jungen Menschen Perspektiven in Aurich eröffnen und Betriebe bei der Gewinnung von Nachwuchskräften unterstützen.

Auch unsere Innenstadt braucht neue Impulse. Weniger Leerstand, attraktive Angebote und eine lebendige Innenstadt stärken den Einzelhandel, das Handwerk und die Gastronomie und machen Aurich noch lebenswerter.

Mein Ziel ist ein Aurich, das wirtschaftlich stark, innovativ und zukunftsfähig bleibt und in dem Wohlstand und Chancen geschaffen werden.

Aurich ist mehr als Verwaltung und Wirtschaft. Aurich ist Gemeinschaft. Hier engagieren sich Menschen füreinander, ob im Verein, in der Nachbarschaft oder im Ehrenamt. Dieses Engagement verdient Wertschätzung, Unterstützung und moderne Rahmenbedingungen.

Ich möchte das Ehrenamt stärken, Vereine unterstützen und dafür sorgen, dass sich alle Ortsteile aktiv in die Zukunft unserer Stadt einbringen können. Vereine leisten einen unschätzbaren Beitrag für den Zusammenhalt in unserer Stadt. Sie bringen Menschen zusammen, fördern den Sport, die Kultur und das soziale Miteinander und sind oft das Herzstück des Gemeinschaftslebens.

Mit dem Ausbau der Ganztagsbetreuung entstehen neue Möglichkeiten. Ich möchte Schulen und Vereine stärker miteinander vernetzen, damit Kinder und Jugendliche auch am Nachmittag von den vielfältigen Angeboten in den Bereichen Sport, Kultur, Musik und Ehrenamt profitieren können. Davon profitieren sowohl die jungen Menschen als auch die Vereine selbst.

Eine besondere Rolle spielen unsere Feuerwehren. Die ehrenamtlichen Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner leisten Tag für Tag einen unverzichtbaren Dienst für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger. Deshalb müssen unsere Feuerwehren auch künftig gut ausgestattet sein und die Unterstützung erhalten, die sie für ihre wichtige Arbeit benötigen.

Gemeinschaft braucht auch Orte der Begegnung. Deshalb möchte ich bestehende Treffpunkte erhalten und weiterentwickeln sowie neue Möglichkeiten für Begegnung schaffen. Plätze wie das Große Sett am Hafen sollten weiterentwickelt werden, denn öffentliche Räume für das gesellschaftliche Leben, Veranstaltungen und das Miteinander sind wichtig für unsere Stadt.

Ebenso wichtig ist eine lebendige Kulturlandschaft. Kultur bereichert unser Zusammenleben, schafft Identität und macht Aurich attraktiv. Deshalb möchte ich kulturelle Angebote, Veranstaltungen und das Engagement der vielen Kulturschaffenden in unserer Stadt unterstützen und fördern.

Mein Ziel ist ein Aurich, in dem Zusammenhalt, Ehrenamt, Kultur und Gemeinschaft einen festen Platz haben und in dem Menschen jeden Alters die Möglichkeit haben, sich einzubringen und unsere Stadt aktiv mitzugestalten.

Aurich muss auch in Zukunft handlungsfähig bleiben. Deshalb stehe ich für eine verantwortungsvolle Haushaltspolitik, die Investitionen ermöglicht, ohne die kommenden Generationen übermäßig zu belasten.

Neue Projekte müssen finanzierbar, förderfähig und langfristig tragfähig sein. Vorhandene Mittel müssen effizient eingesetzt, Förderprogramme konsequent genutzt und die wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt gestärkt werden.

Mein Ziel ist ein handlungsfähiges Aurich, das in Bildung, Infrastruktur, Wohnen und Lebensqualität investieren kann, ohne die finanzielle Stabilität der Stadt aus den Augen zu verlieren.

Aktuelles

Was gibt‘s Neues?

Für aktuelle Neuigkeiten und den persönlichen Austausch folge mir gerne auch auf Facebook und Instagram.

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Kontakt

Was ist dir für Aurich wichtig?

Der Austausch mit den Auricherinnen und Aurichern ist mir besonders wichtig. Ich freue mich über Ideen, Anregungen und ehrliche Gespräche – denn gute Politik entsteht im direkten Dialog mit den Menschen vor Ort.

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Der Austausch mit den Auricherinnen und Aurichern ist mir besonders wichtig. Ich freue mich über Ideen, Anregungen und ehrliche Gespräche – denn gute Politik entsteht im direkten Dialog mit den Menschen vor Ort.